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Im Rahmen der re:publica 2021 „In the Mean Time“ haben wir uns mit euch ausgetauscht über
„KI für alle: Gemeinsam ein lebendiges Ökosystem gestalten“
Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) sollen allen nutzen und der Gesellschaft insgesamt dienen - also gemeinwohlorientiert eingesetzt werden. Was aber bedeutet das? Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sind notwendig, damit auf Basis von KI gesellschaftliche und soziale Innovationen entstehen können? Wie wird Gemeinwohlorientierung von den verschiedenen gesellschaftlichen Akteur*innen verstanden und welchen Beitrag können sie dazu leisten?
Wie kann KI im Sinne des Gemeinwohls eingesetzt werden? Welche Ressourcen und welche Rahmenbedingungen braucht es für die Entwicklung eines starken Ökosystems für gemeinwohlorientierte KI? Was sind die konkreten Bedingungen für einen erfolgreichen Netzwerkaufbau? Joana Breidenbach, betterplace lab, und Matthias Spielkamp, AlgorithmWatch Gmbh, haben in ihren Keynotes thematisiert, wie Künstliche Intelligenz für das Gemeinwohl nutzbar gemacht werden kann.
Es wurde konkret: Wo klappt die Nutzung von Künstlicher Intelligenz für das Gemeinwohl bereits heute? Wie ließen sich die Anwendungen umsetzen und wo waren die Stolpersteine? Praxisbeispiele aus den Bereichen Arbeit, Soziales, Familie, Nachhaltigkeit und Umwelt haben sich vorgestellt und über ihre Erfahrungen bei der Entwicklung von gemeinwohlorientierter KI berichtet.
Wir, BMAS, BMU und BMSFSJ, haben uns zusammengeschlossen und die Initiative „Civic Coding – Innovationsnetz KI für das Gemeinwohl“ ins Leben gerufen. Warum? Weil wir Infrastrukturen, Förderprogramme, Initiativen, Projekte und Communities im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) so vernetzen wollen, dass daraus ein starkes Innovationsnetz KI für das Gemeinwohl wird.
Bei der Digitalisierung unserer Gesellschaft spielen Daten eine Schlüsselrolle. Ihr Innovationspotenzial ist immens – aber wie kann es auch im Sinne des Gemeinwohls entwickelt werden? Wenn das Nutzen und Teilen von Daten sich bislang vor allem an rein wirtschaftlichen Interessen ausrichtet – was braucht es, um eine gemeinwohlorientierte Datennutzung zu stärken? Wie können Kompetenzen zu Datenqualität vermittelt und belastbare Dateninfrastrukturen geschaffen werden, um den Zugang nicht nur für Wirtschaft, sondern auch für NGOs, soziale Einrichtungen oder Wissenschaft zu ermöglichen? Diese und weitere Fragen haben die Session-Teilnehmenden mit Johannes Müller, CorrelAid e.V., Prof. Dr. Tilman Santarius, TU Berlin und Lorena Jaume-Palasí, The Ethical Tech Society, diskutiert, um gemeinsam zu definieren, was gemeinwohlorientierte Datennutzung bedeutet, welche Prämissen dabei beachtet werden müssen und was für Unterstützungsangebote es braucht.
Bei der Darstellung handelt es sich um ein Graphic Recording, ein illustratives visuelles Protokoll. Die Grafik zeigt die Themenschwerpunkte der Panelsession zum Thema „Gemeinwohlorientierte Datennutzung“, die im Rahmen der Fachtagung "KI für alle: Gemeinsam ein lebendiges Ökosystem gestalten" auf der re:publica 2021 von der Denkfabrik – Digitale Arbeitsgesellschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit veranstaltet wurde. Auf der Fachtagung wurde unter anderem die Gründung von „Civic Coding – Innovationsnetz KI für das Gemeinwohl“ der drei Bundesministerien verkündet.
In der Mitte des oberen Bildausschnitts ist das Civic Coding Logo, der Name der Initiative und der Titel der Panelsession abgebildet. Zudem ist eine Weltkugel abgebildet, über ihr eine Wolke mit der Aufschrift "Daten", aus der es auf die Weltkugel regnet. Links davon ist in Form von Wasserrohren der nachhaltige Prozess bei der Datengewinnung und -nutzung abgebildet. Die Daten-Infrastruktur ist langfristig und beeinflusst die Gesellschaft. Um das Innovationpotenzial auszuschöpfen, müssen alle Player zusammenarbeiten. Die Abbildung dazu zeigt eine blaue Straße, auf der Fahrzeuge fahren. Dazu zählen Nicht-Regierungsorganisationen (abgebildet links von der Straße als Sprachrohr, unter welchem "NGO" steht), die Wirtschaft (abgebildet links von der Straße als Dollar-Figur mit Hut), soziale Institutionen (abgebildet auf der Straße als Figur mit einer Hand als Kopf und einem Herzen in der Mitte des Körpers) und die Wissenschaft (abgebildet rechts von der Straße als Schüttelkolben mit Gesicht und Händen). Besonders sollen soziale Institutionen unterstützt werden und sie können mit der Wissenschaft zusammenarbeiten (zwischen den beiden Figuren steht das Wort "match"). Daten sollen dabei nicht als Selbstzweck dienen.
Im unteren, rechten Teil des Graphic Recordings steht die Verantwortung im Fokus. Die richtige Kompetenz zur Datenqualität ist sehr wichtig. Die Grafik zeigt, dass die Macht der Daten allerdings auch schnell verführt. Um das darzustellen, ist ein Mensch abgebildet: In der rechten Hand hält er einen Apfel, in der linken einen Apfel mit einem Wurm, rechts vom Menschen ist ein Baum mit einer Schlange abgebildet. Der richtige Weg ist das gemeinsame Nutzen und Teilen der Daten. Daran anschließend ergibt sich das Bild in der oberen rechten Ecke: Ein Smartphone mit Händen, in der Mitte ist ein Rad, darüber ist ein Fingerabdruck und darunter steht "steuern": Die Datengovernance muss gesteuert werden. Im Zusammenhang damit entstanden die Schlagworte „Zugang“, „Zweckbindung“ und „Datenschutz“, die rechts vom Smartphone stehen.
Über dem Zentrum des Bildes ist zusammenfassend zu erkennen, dass es um einen gesamtgesellschaftlichen Dialog geht, bei dem folgende Schritte mittels eines blauen Fadens verbunden sind:
In der rechten oberen Ecke befinden sich die Logos der drei Ministerien, welche die Konferenz veranstaltet und das Innovationsnetz ins Leben gerufen haben. In der unteren linken Ecke ist das Logo der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft des BMAS und das Logo der Agenda für Smarte Gesellschaftspolitik des BMFSFJ abgebildet. Das Graphic Recording wurde von Gabriele Schlipf erstellt.
Technik ist nicht neutral: Sie ist immer auch ein Produkt der Interessen ihrer Gestalter*innen. Diese Gruppe ist gerade im Bereich der KI-Entwicklung sehr homogen. Ziel ist es, sie zu verbreitern und den Prozess der Technikentwicklung und -anwendung zu demokratisieren. Wie kann die Gesellschaft an der Entwicklung von Algorithmen mitwirken, ihre Einsatzfelder mitbestimmen und ihre Anwendung ausgestalten? Wie sollte Technik gestaltet werden, damit sie dem Menschen dient und die Umwelt schützt. Welche Rolle kommt der Politik zu, wenn es darum geht, die Mitsprache der Zivilgesellschaft in der Technikgestaltung zu stärken. Diese Fragen haben wir in einer Fishbowl-Session unter anderem mit Prof. Dr. Mario Martini, Uni Speyer, Johannes Landstorfer, Deutscher Caritasverband e.V., und Prof. Dr. Christian Stöcker, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg sowie den Session-Teilnehmenden diskutiert.
Bei der Darstellung handelt es sich um ein Graphic Recording, ein illustratives visuelles Protokoll. Die Grafik zeigt die Themenschwerpunkte der Panelsession zum Thema „Gemeinwohlorientierte Gestaltung von KI/soziale Technikgestaltung“, die im Rahmen der Fachtagung "KI für alle: Gemeinsam ein lebendiges Ökosystem gestalten" auf der re:publica 2021 von der Denkfabrik – Digitale Arbeitsgesellschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit veranstaltet wurde. Auf der Fachtagung wurde unter anderem die Gründung von „Civic Coding – Innovationsnetz KI für das Gemeinwohl“ der drei Bundesministerien verkündet.
In der Mitte des oberen Bildausschnitts ist das Civic Coding Logo, der Name der Initiative und der Titel der Panelsession abgebildet. Direkt darüber befinden sich Banner mit verschiedenen Schlagworten: „Diskriminierung“, „Stereotypen“, „Gerechtigkeit“, „Ethik“, „Schutz“, „Transparenz“ und „Verantwortung“. Auf der rechten Seite sind die Möglichkeiten visualisiert, wie man sich als einzelne Person einbringen kann. Das Graphic Recording zeigt eine Person, rechts von ihr eine Sprechblase: "Mich interessieren Umwelt-Themen - wie kann ich mich einbringen? Um die Person herum stehen die Antworten: Dafür muss der Zugang ermöglicht, das fundierte Wissen gestärkt, Ziele eindeutig definiert und die Technik für den Menschen gemacht werden. Darunter ist ein Roboterkopf mit einer Sprechblase zu sehen: Das UX-Design von KI-Anwendungen muss nah am Menschen und an seinen Bedürfnissen orientiert sein. Im rechten, unteren Bildausschnitt wird dargestellt, dass die Wissenslücke zwischen Menschen mit geringen Technikkenntnissen und den Expert*innen immer größer wird. Das liegt laut Teilnehmer*innen der Panelsession daran, dass sich die Technik immer schneller entwickelt und Lehrpläne an Schulen mit der Entwicklung nicht mithalten können. Das Ganze ist abgebildet als großes V, in der Mitte steht "Wissens-Gap", darüber ein Doppelpfeil. Links von der Wissenslücke ist ein Mensch mit einer Sprechblase, in der folgendes steht: "Ich verstehe das noch nicht…", darunter "Technik ist schnell - die Lernpläne sind es nicht…" und rechts davon ein Blatt mit der Aufschrift "ABI". Rechts von der Wissenslücke ist ein lächelnder Mensch mit dem Wort "Nerd" entlang der Schulter.
In unteren Teil der Grafik steht mittig die Forderung: "Zivilgesellschaft und technisches Wissen besser verschränken". Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der diskriminierungsfreien Programmierung von KI: Die Abbildung zeigt einen Pfeil, der von der Forderung abgeht. Darüber ist ein Mann auf einer Erhöhung, der ein Schild mit der Aufschrift "Algorithmus" in einen Roboter steckt. Hinter ihm steht eine Frau mit gleichem Schild und einer Gedankenblase über ihrem Kopf: "Wer gestaltet KI…". Die Abbildung gibt die Diskussion der Teilnehmenden wieder, dass darauf geachtet werden muss, dass möglichst viele verschiedene Daten von unterschiedlichen Menschen in den Algorithmus einfließen.
Links unten spiegelt sich die Debatte zum rechtlichen Rahmen wider: Ein Roboter steht auf einer Plattform, die mit Absperrungsständern umkreist ist. Links davon steht: "Verfassungen mit Blick auf das Gemeinwohl", rechts davon ist ein Paragraphenzeichen zu sehen. Es muss ein rechtlicher Spielraum definiert werden, der auch Grenzen setzt und mit Blick auf das Gemeinwohl verfasst wird. Gleichzeitig wurde mehr Beteiligung der öffentlichen Hand thematisiert und die Rolle der Hochschulen hervorgehoben. Diese können neutral agieren und Lösungen bieten.
In der oberen linken Ecke werden mehrere diskutierte Themen dargestellt: KI kann durch Grenzwerterkennung, Frühwarnsysteme und Schädlingsbekämpfung auch zum Umweltschutz beitragen. Allerdings kann KI gleichzeitig einen hohen Energieverbrauch aufweisen. Insgesamt wird laut der Teilnehmer*innen beim Einsatz von KI Energie eingespart: Die Abbildung zeigt zwei Bäume, dahinter einen Roboter, von dem eine Gedankenblase abgeht: "Ich kann auch Umweltschutz!"; Rechts abgebildet ist ein Mensch mit einer Gedankenblase: Hoher Energieverbrauch", darüber "Rebound". Zwischen den beiden Abbildungen stehen die Wörter "Grenzwerte erkennen, Frühwarnung, Schädlingsbekämpfung, etc.; darunter das Wort "energie-einsparend", was beide Abbildungen verbindet.
Visualisiert wird auch, dass KI nicht nur „der Industrie nutzen soll“, sondern allen Menschen und dementsprechend gestaltet werden muss: Die Abbildung zeigt die Wörter "immense Beschleunigung" und "Rechenleistung". Darunter ist ein Menschen- und ein Roboterkopf, die einander zugewandt sind. Vom Menschen geht die Sprechblase aus: "Hilfst du uns Menschen?". Vom Roboterkopf geht ein Pfeil in Richtung des Menschenkopfes ab mit der Aufschrift: "Nutzen - für wen?". Über dem Roboterkopf ist ein wieterer Pfeil in Richtung des Wortes "Rechenleistung". Davon geht ein weiterer Pfeil nach unten ab, wo ein Industriegebäude abgebildet ist. Rechts davon steht: Nicht nur zum Wohl von Industrie & alten wießen Männern…" Darunter ist ein Mann zu sehen mit einer Gedankenblase "Ich fördere Meinesgleichen"
In der rechten oberen Ecke befinden sich die Logos der drei Ministerien, welche die Konferenz veranstaltet und das Innovationsnetz ins Leben gerufen haben. In der unteren linken Ecke ist das Logo der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft des BMAS und das Logo der Agenda für Smarte Gesellschaftspolitik des BMFSFJ abgebildet. Das Graphic Recording wurde von Gabriele Heinzel (gabriele-heinzel.com).
Wie können Unternehmen KI im Sinne des Gemeinwohls einsetzen? Beispiele zeigen, dass Unternehmen, die Beschäftigte bei der Entwicklung von KI-Anwendungen einbeziehen, darauf verzichten, Datenmonopole zu schaffen, den Datenschutz in vorbildlicher Weise erklären und anwenden oder Wert darauflegen, Produkte durch KI-Anwendungen effizienter und umweltschonender zu produzieren und Anwendungen als Open-Source oder im „Freemium-Modell“ zur Verfügung zu stellen.
Welche Rolle kommt der Privatwirtschaft bei der gemeinwohlorientierten Nutzung von KI-Anwendungen zu? Welche Kriterien lassen sich für gemeinwohlorientierte Ansätze im wirtschaftlichen Umfeld formulieren? Wie stehen Gemeinwohlorientierung und Gewinnstreben zueinander? Und welche Formen der Zusammenarbeit gibt es zwischen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen und der öffentlichen Verwaltung? Gemeinsam mit den Session-Teilnehmenden und mit Dr. Theresa Züger, AI & Society Labs, Katrin Elsemann, SEND e.V., Jutta Juliane Meier, Identity Valley und Rosmarie Steininger, Chemistree GmbH gingen wir diesen und weiteren Fragen auf den Grund.
Bei der Darstellung handelt es sich um ein Graphic Recording, ein illustratives visuelles Protokoll. Die Grafik zeigt die Themenschwerpunkte der Panelsession zum Thema „Gemeinwohlorientiert = Gemeinnützig? Unternehmen und Gemeinwohlorientierte KI“, die im Rahmen der Fachtagung "KI für alle: Gemeinsam ein lebendiges Ökosystem gestalten" auf der re:publica 2021 von der Denkfabrik – Digitale Arbeitsgesellschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit veranstaltet wurde. Auf der Fachtagung wurde unter anderem die Gründung von „Civic Coding – Innovationsnetz für das Gemeinwohl“ der drei Bundesministerien verkündet.
In der Mitte des oberen Bildausschnitts ist das Logo, der Name der Initiative und der Titel der Panelsession abgebildet. Im rechten Teil um das Zentrum der Grafik verteilt sind die verschiedenen Themen der Panelsession visualisiert. Bei der Überschrift und damit dem Thema „Geschäftsmodelle“ müssen Innovation und Gemeinnützigkeit zusammen gedacht werden. Die Abbildung dazu zeigt einen Menschenkopf, von dem aus ein gestrichelter Pfeil zum Satz "Wir müssen Innovation und Gemeinnützigkeit zusammendenken" abgeht. Durch Open Science werden sich Geschäftsmodelle verändern. Abgebildet ist ein Schüttelkolben, rechts davon der Satz "Open Science kommt und verändert auch Geschäftsmodelle". Der Aspekt des Urheberrechts (abgebildet als Paragraphenzeichen, links davon ein großes Fischglas) ist mit einem Fragezeichen versehen. Als problematisch werden die Finanzämter eingestuft, da diese einen Flaschenhals bilden. Dies wird als Gebäude mit Füßen abgebildet, rechts davon steht "Finanzämter sind ein Flaschenhals". Von der Abbildung der Finanzämter geht ein gestrichelter Pfeil ab, der über eine Hürde zum Satz "Bürokratische Hürden abbauen" abgeht. Darunter steht "wir brauchen mehr Verflechtungen".
In der rechten Ecke im unteren Teil der Grafik steht die Überschrift „Daten“ und damit in Verbindung die Überschrift „Open Source“. Eine Reihe von Abbildungen zeigen, dass hier eine Bewusstseinsveränderung stattfinden muss. Um diese Bewusstseinsveränderung im Umgang mit Daten herbeizuführen, müssen neue Bilder und Narrative geschaffen werden, die ein Zielbild für alle darstellen können. Gezeigt wird eine geteilte Wolke unter der "Daten teilen" steht. Von der Wolke geht ein Pfeil mit der Aufschrift "Mind Shift" in Richtung eines Menschenkopfes ab. Links von dieser Grafik ist ein gerahmtes Bild, das einen Roboterkopf zeigt, darüber steht "Narrativ". Rechts vom Bild steht "Wir brauchen mehr Bilder", noch weiter rechts davon eine Dartscheibe mit den Wörtern "Ein Zielbild für alle". Weiter rechts auf dem Graphic Recording ist das Coronavirus abgebildet, rechts davon steht "Bei Corona hätten (anonyme) Daten helfen können". Unter der Aufschrift "Open Source" ist ein schwarzes Viereck, von dem zwei Pfeile abgehen: Der obere Pfeil in Richtung einer Sonne, der untere in Richtung einer Schreibtischlampe. Rechts davon steht: "Ideal und Praxis klaffen auseinander". Über dem Satz ist eine Sprechlase, die ein Schloss zeigt, rechts davon steht: "…und was ist mit dem Datenschutz?".
In der Mitte des unteren Teils stehen die Themen „Gemeinwohl?“ und „Soziales Handeln“. Beim sozialen Handeln gibt es viele Möglichkeiten des Einsatzes von KI, wie zum Beispiel Energie, Lieferketten und Partizipation. Die Abbildung dafür zeigt eine Wundertüte, aus der die drei Begriffe hervorkommen, darunter steht "… es gibt viele Möglichkeiten!". Unter dem Aspekt „Gemeinwohl?“ wird in Form zweier Köpfe, die einander zugewandt sind, festgestellt, dass immer wieder neu verhandelt werden muss, was Gemeinwohl bedeutet. In diesen Prozess müssen auch weitere beteiligte Akteur*innen eingebunden werden. Dies wird durch einen Kopf mit der Sprechblase: "Stakeholder mitnehmen" abgebildet. Einer davon ist die Privatwirtschaft. Um die Beziehung zwischen der Privatwirtschaft und dem Gemeinwohlaspekt geht es unter der Überschrift „Chemistry“ in der Mitte der Grafik. In dieser Beziehung besteht die Möglichkeit der Zusammenarbeit bei der Gestaltung und Nutzung von KI. Diese muss jedoch transparent sein und einem Codex unterliegen. Die Abbildung zeigt die Wörter "Privatwirtschaft & Gemeinwohl". Darunter ist eine Box mit einem Pfeil, der in die Box zeigt. Darüber steht "inhaltlich", darunter ist eine Dartscheibe mit dem Wort "Ziele abgebildet". Rechts davon wird eine Lupe mit dem Wort "transparent" gezeigt. Darüber ist eine Schriftrolle mit der Aufschrift "Codex". Links davon ein Händeschüttel-Symbol mit dem Wort "Kooperation".
Auf diesen Ansatz der Kooperation zwischen Gemeinwohl und Privatwirtschaft folgt die Überschrift „Identity Valley", darunter steht "USA versus Europa“. Die USA handeln unter dem Motto „Yes we can“. Das wird durch einen Menschenkopf mit einem Zylinderhut, von dem die Sprechblase "we can" abgeht, abgebildet. Während in Europa das Motto „Yes we care“ gelten sollte. Das wird als Menschenkopf abgebildet, dahinter die Flagge der EU und die Sprechblase "we care".
Etwas weiter links wird die Frage nach der "Rechtsform" gestellt. Bei Unternehmen, die gemeinwohlorientiert arbeiten und wirtschaften, kann es zu einem Konflikt zwischen dem Shareholder Value, dem Wert des Unternehmens, und der Partizipation kommen. Es stellt sich außerdem die Frage, ob die Rechtsform der gGmbH oder eine GmbH die richtige ist. Die Abbildung zeigt eine Sprechblase, in der "Das kann zu Konflikten führen" steht. Links über der Sprechblase ist ein Arm abgebildet, darunter steht "partizipativ". Rechts über der Sprechblase steht ein Tortendiagramm, von dem ein kleiner Teil mit dem Wort "Shareholder Value" abgeht. Links unter der Sprechblase steht "gGmbH?" und rechts unter ihr "GmbH?".
Als letzter Themenkomplex wird auf der linken Seite der Grafik das Thema „Plattform“ visualisiert. Hierfür müssen die richtigen Werkzeuge bereitgestellt und Strukturen und Netzwerke geschaffen werden: Die Abbildung zeigt einen lächelnden Roboter in Form eines Oktopusses. An einem Tentakel ist ein Bildschirm auf dem "Plattform" steht. Über dem Bildschirm ist ein Doppelmaulschlüssel, links davon steht "Strukturen schaffen" und "Netzwerke schaffen", rechts davon "Werkzeuge bereitstellen. Über dem Oktopus ist eine Gedankenblase, die in die Luft gestreckte Arme zeigt, die nach einem Herzen greifen.
In der rechten oberen Ecke befinden sich die Logos der drei Ministerien, welche die Konferenz veranstaltet und das Innovationsnetz ins Leben gerufen haben. In der unteren linken Ecke ist das Logo der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft des BMAS und das Logo der Agenda für Smarte Gesellschaftspolitik des BMFSFJ abgebildet. Das Graphic Recording wurde von Julian Kücklich erstellt.
mit Tanja Samrotzki und Simone Kaiser (Moderation)
Keynotes von Joana Breidenbach, betterplace lab und Matthias Spielkamp, AlgorithmWatch gGmbH
mit Joana Breidenbach, betterplace lab und Matthias Spielkamp, AlgorithmWatch gGmbH mit Publikumsbeteiligung
KI-Anwendungen für das Gemeinwohl – Berichte aus der Praxis
Gespräch mit
Angela Berger begleitet als Erwachsenenbildnerin und Design Thinking Coach digitale Kompetenzentwicklung im Caritasverband auf personeller und organisationaler Ebene. In partizipativ angelegten Digitalisierungsprojekten, durch Fortbildungen und Coaching unterstützt sie Sozialarbeiter*innen dabei, mit dem digitalen Wandel noch mehr Wirkung für ihre Klient*innen zu entfalten. Im Projekt „Lernende Systeme in der Beratung“ unternimmt sie mit dem Deutschen Caritasverband eine Tiefenbohrung, um Potentiale von KI für die soziale Arbeit aufzuspüren und zu nutzen.
Björn Böhning, Diplom-Politologe, ist seit März 2018 Beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), und dort verantwortlich für die Politikbereiche Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, internationale Beschäftigungs- und Sozialpolitik, Digitalisierung und Arbeitswelt und für die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft des BMAS. Böhning war zuvor Chef der Senatskanzlei des Landes Berlin, Mitglied des SPD-Parteivorstandes, Juso-Bundesvorsitzender und ist Mitglied des D64-Zentrum für digitalen Fortschritt.
Joana Breidenbach ist promovierte Kulturanthropologin, Sozialunternehmerin und Autorin zahlreicher Bücher. Sie ist Mitgründerin von betterplace.org und Gründerin des betterplace lab. Als Beirat oder Investorin unterstützt sie viele digital-soziale Innovationen, wie die ReDi School, Stiftung Neue Verantwortung, Clue, DeepL oder nebenan.de.
Anke Brinkmann ist Prokuristin und Geschäftseinheitenleiterin Gesundheitsmanagement bei der Berliner Stadtreinigung sowie ehrenamtliches Präsidiumsmitglied im BPM. Anke Brinkmann hat Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Finanzen an der TU Berlin studiert und danach als Beraterin und bei Vattenfall gearbeitet. Ihre Passion besteht darin, Rahmenbedingungen gemeinsam mit interdisziplinären Teams schaffen und gestalten, um Menschen gesund zu erhalten und dabei Brücken an Schnittstellen zu bauen. Mit KI – technologisch diese Herausforderung zu unterstützen motiviert sie.
Katrin Elsemann ist Entwicklungsökonomin, Gründerin und seit 4 Jahren Geschäftsführerin des Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND).
Jochen Flasbarth hat seinen Abschluss zum Diplom-Volkswirt an der Universität Münster und Bonn erworben und ist seit Dezember 2013 im Amt des Staatssekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Zuvor war er vier Jahre als Präsident des Umweltbundesamtes tätig.
Schon früh zeigte sich in seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten die Liebe zur Natur. Seit 1979 ist Herr Flasbarth Mitglied im früheren Deutschen Bund für Vogelschutz (DBV), aus dem der heutige Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. hervorgegangen ist. Von 1992-2003 hielt er das Amt des Präsidenten des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e.V. inne, welches er ab 1994 hauptamtlich ausführte. Neben Mitgliedschaften im Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung (2001-2003) und im Zukunftsrat der Landesregierung Nordrhein-Westfalen (2002-2004), war Jochen Flasbarth auch Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Naturschutzgeschichte.
Peter Friedrich ist Referent für Grundsatzfragen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW).
Lorena Jaume-Palasí forscht zur Ethik der Digitalisierung und Automatisierung und ist Gründerin der gemeinnützigen Initiative The Ethical Tech Society, die Prozesse der Automatisierung und Digitalisierung erforscht und in Bezug auf ihre gesellschaftliche Relevanz einordnet. Sie ist als Expertin auch in internationalen Kontexten gefragt und war u.a. mehrfach Sachverständige für das Europäische Parlament und die Europäische Kommission zum Themenbereich KI und Ethik. Als Mit-Initiatorin von AlgorithmWatch, erhielt sie 2018 die Theodor Heuss Medaille „für ihren Beitrag zu einer differenzierten Betrachtung von Algorithmen und deren Wirkmechanismen
Simone Kaiser ist stellvertretende Leiterin des Center for Responsible Research and Innovation (CeRRI) des Fraunhofer IAO. Gemeinsam mit ihrem Team erhebt sie gesellschaftliche Wünsche und Ansprüche an neuen Technologien. Für Akteure aus Wirtschaft, Forschung und Politik entwickelt sie neue Prozesse und Methoden, um neue Technologien systematisch für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen nutzbar zu machen. Frau Kaiser ist seit 2010 bei Fraunhofer, davor arbeitete sie vier Jahre bei der Prognos AG im Beratungsbereich Innovation, Technologie und Bildung. Seit 2020 ist sie Co-Leiterin der AG Ethik der Initiative D21 und engagiert sich für eine ethische Gestaltung neuer digitaler Technologien. Simone Kaiser studierte Politik, Soziologie und VWL an den Universitäten Tübingen und Magdeburg.
Dr. Julia Kropf ist seit über 15 Jahren als Moderatorin an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft tätig. Ihre Gespräche sind geprägt von Respekt, Fachlichkeit, Humor und Lebendigkeit - sowie einem echten Interesse für ihre Gesprächspartner*innen und deren gemeinsamer Entwicklung von Lösungen zu gesellschaftlich relevanten Fragen. Als promovierte Soziologin und ehemalige Führungskraft in der Politikberatung bringt sie dabei ihre Fähigkeit ein, fachliche Verbindungen herzustellen und mit unterschiedlichen Perspektiven zu jonglieren.
Johannes Landstorfer ist seit 2018 Koordinator der Digitalen Agenda beim Deutschen Caritasverband e.V. Er hilft viele digitale Aktivitäten im Verband strategisch zu verknüpfen und Themen wie Plattformfähigkeit oder Netzpolitik voranzubringen. Zuvor war er zehn Jahre Teil der Design-Beratung IXDS. Landstorfer studierte Interaction Design in Mannheim und Potsdam.
Prof. Dr. Mario Martini ist Inhaber des Lehrstuhls für Verwaltungswissenschaft, Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Europarecht an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Seit dem Jahr 2016 leitet er den Programmbereich "Digitalisierung" am Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer. Bis April 2010 hatte er eine Professur für Staats- und Verwaltungsrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München inne. Die Forschungsschwerpunkte von Mario Martini liegen insbesondere im Internetrecht, im Medien- und Telekommunikationsrecht, im Datenschutzrecht, in der Verbindung von Recht und Ökonomik sowie in den Bereichen Open Government und E-Partizipation.
Jutta Meier ist Gründerin und Geschäftsführerin der gemeinnützigen Identity Valley Initiative. “It´s all about trust.”
Johannes Müller ist Data Scientist sowie Gründer und Vorsitzender von CorrelAid e.V. Das Netzwerk umfasst mittlerweile über 1500 Personen, die die Zivilgesellschaft in Datenmanagement und Datennutzung befähigen und unterstützen. Anspruch ist es dabei, das Potential neuer Technologien zu demokratisieren und den Zugang zur aktiven Mitgestaltung digitale Entwicklungen und Rahmenbedingungen auch für nicht wirtschaftliche Akteure zu erleichtern.
Bianka Rieder ist Prokuristin bei der Berliner Recycling und verantwortlich für den Bereich Logistik. „Mein Antrieb ist lebenslanges Lernen und alle Möglichkeiten zu nutzen die wir haben, jetzt auch Künstliche Intelligenz.“
Tanja Samrotzki hat Literatur- und Politikwissenschaften studiert. Nach ihrer journalistischen Ausbildung beim mdr berichtete sie 20 Jahre als Parlamentskorrespondentin für Fernsehsender über das politische Geschehen in Bonn und Berlin. Als Moderatorin genießt sie es, tiefer in Themen eintauchen zu können, als es in einer Nachrichtenredaktion möglich ist. Durch ihr Studium bringt sie profunde Kenntnis politischer Themen, Akteur*innen und Strukturen in die lebendige Gestaltung verschiedenster Moderationsformate ein: Vom Kongress bis zum Streitgespräch – zu allen Themen, die der Rede wert sind.
Tilman Santarius lehrt und ist wissenschaftlicher Autor zu den Themen Klimapolitik, Handelspolitik, nachhaltiges Wirtschaften, globale Gerechtigkeit und digitale Transformation. Seit 2017 ist er Professor für Sozial-ökologische Transformation und nachhaltige Digitalisierung an der TU Berlin und am Einstein Centre Digital Futures Berlin. Er engagiert sich u. a. im Aufsichtsrat von Greenpeace Deutschland und publizierte zuletzt mit Steffen Lange das Buch „Smarte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“.
Tim R. Schleicher ist Gründer und Geschäftsführer von LEAD Machine Learning. Das interdisziplinäre Team befähigt Organisationen dabei, ihre eigene KI-Erfolgsgeschichte zu schreiben – durch co-kreativ mit den Führungskräften und Mitarbeitenden entwickelte KI-Prototypen, die tatsächliche Herausforderungen lösen. Tim hat Data Science und Sozialwissenschaften in New York, Lüneburg, Friedrichshafen und Tel Aviv studiert und engagiert sich als Inspirer der Girls Hacker School sowie als Senior Fellow von Humanity in Action.
Juliane Seifert ist seit März 2018 Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Von 2016 bis 2017 war sie Bundesgeschäftsführerin der SPD. Zuvor hat sie u.a. in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und zwei Bundesministerien gearbeitet. Sie studierte Geschichte in Berlin, Düsseldorf und Florenz und hat den deutsch-französischen Studiengang "Master of European Governance and Administration" in Paris und Potsdam absolviert.
Matthias Spielkamp ist Mitgründer und Geschäftsführer von AlgorithmWatch. Er war Sachverständiger in Anhörungen des Europarats, des EU-Parlaments, des Bundestags und ist Mitglied der Global Partnership on Artificial Intelligence (GPAI). Er ist Journalist, Unternehmer, Bürgerrechtsaktivist und Vorstandsmitglied der deutschen Sektion von Reporter ohne Grenzen. Matthias Spielkamp ist des Weiteren Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Warentest, im Beirat des Whistleblower Netzwerks und im Fachausschuss Kommunikation/Information der Deutschen UNESCO-Kommission. Er ist Autor und Herausgeber der Automating Society Reports und Büchern zu Algorithmen, KI und Automatisierung, Internet Governance, der Zukunft des Journalismus und des Urheberrechts. Seine journalistischen Beiträge sind in MIT Technology Review, Die Zeit, brand eins und vielen anderen Publikationen erschienen.
Rosmarie Steininger ist die Gründerin und Geschäftsführerin von CHEMISTREE. Ihr ist es wichtig, ihre algorithmenbasierten Matching-Lösungen für ihre Kunden transparent und verständlich zu machen. Im Projekt KIDD – Künstliche Intelligenz im Dienste der Diversität – bringt sie mit der Onboarding-Lösung von CHEMISTREE ein Good Practice Beispiel ein und verantwortet den Arbeitsbereich „Transparenz und Basiswissen bei Algorithmen und KI“.
Prof. Dr. Christian Stöcker ist Journalist, Autor und seit 2016 Fachhochschulprofessor im Bereich Digitale Kommunikation an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg. Zuvor war er u.a. bei Spiegel Online im Bereich Wissenschaft und Netzwelt und seit 2011 dort Ressortleiter Netzwelt. Zudem gewann Stöcker 2010 den Preis für Wissenschaftspublizistik der Deutschen Gesellschaft für Psychologie und ist Mitglied des Deutschen Computerspielpreises.
Prof. Dr. Oliver Zielinski leitet den Forschungsbereich Marine Perception am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz sowie das Zentrum für Marine Sensorik an der Universität Oldenburg. Zuvor arbeitete er u.a. für die OPTIMARE Firmengruppe und als Professor an der Hochschule Bremerhaven. Sein Forschungsgebiet umfasst die Umweltphysik, mit besonderem Fokus auf intelligente Sensorsysteme und autonome Beobachtungssysteme an Meer und Küste.
Dr. Theresa Züger ist Leiterin der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Nachwuchsforscher*innengruppe Public Interest AI. Die Gruppe beschäftigt sich mit der Frage, wie KI dem Gemeinwohl dienen kann und welche technischen wie gesellschaftlichen Kriterien dafür erfüllt sein müssen. Sie ist ebenfalls Co-Leiterin des AI & Society Labs.
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